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Fertigungslinie für vorgespannte Stahlbetonbalken

Vorgespannte Stahlbetonerzeugnisse

Konstruktionen aus Montagestahlbeton und vorgespannte Stahlbetonkonstruktionen bilden eine Grundlage für modernes Baugeschehen.

Im Gegensatz zu nicht vorgespannten, weisen die vorgespannten Stahlbetonerzeugnisse eine ganze Reihe von Vorzügen auf.

Im Fertigungsablauf wird die hochfeste Bewehrung bzw. das Stahlseil gespannt, infolgedessen eine Vorspannung - die Spannung vor der Einwirkung von Betriebslast - aufgebaut wird. Diese spannt also in der Bewehrung aus, und im Beton drückt sie zusammen. Dies macht es möglich:

  • Rissbeständigkeit und Langlebigkeit von Konstruktionen zu erhöhen;
  • deren Federung, denn Betonerzeugnisse lassen sich gut zusammenpressen und durchbiegen;
  • am Metall (bis zu 50%) zu sparen und dadurch eine Konstruktion zu erleichtern;
  • zweckmäßige und vorteilhafte Anwendung von Konstruktionen für größere Stützfelder;
  • höhere Sicherheit eines Gebäudes zu gewährleisten, weil einer eventuellen Zerstörung erst enorme Durchbiegung vorausgehen muss.

Unsere Fertigungslinie für vorgespannte Stahlbetonbalken schließt ein:

  • einen Spannsatz für Stahlseil oder Bewehrung (im Angebot gibt es auch Entspannungsstützkörper);
  • einen Satz Bordwände zur Herstellung von Stahlbetonstützbalken;
  • einen Untersatz und einen Bewegungsmechanismus für die Bordwände (mit mechanischem oder hydraulischem Antrieb);
  • einen Längenunterteiler.

Fertigungslinie für vorgespannte Stahlbetonbalken im Detail

„M-Konstruktor“ bietet Bordwände zur Herstellung von vorgespannten Stützbalken an.  Zusammen mit den Bewehrungsspannungsanschlägen (diese können Sie ebenfalls in unserem Betrieb bestellen), bilden sie einen Fertigungssatz für vorgespannte Betonerzeugnisse.

Die Länge des Standard-Sets beträgt 12,5 m. Hier drinnen wird ein 12-m-langer Balken geformt. Bei Bedarf lassen sich auch mehrere Betonerzeugnisse gleichzeitig herstellen. Dazu werden die Bordwände in eine Fertigungslinie integriert sowie zu einer einheitlichen Konstruktion festgemacht, was den Verguss längerer Erzeugnisse von 24 und 36 lm sicherstellt.

Der Querschnitt von Betonerzeugnissen kann dank einem breiten Bewegungsbereich der Bordwände bis zu einem Meter breit sein. Diese Möglichkeit kann man optional erwerben. Eine vertikale Bordwandänderung erfolgt durch unvollständigen Betonverguß oder durch die Verwendung einer Sondereinlage, aufgestellt auf einem ortsfesten Untersatz. Standardmäßig angebotener Maximalquerschnitt beträgt 1100 mm, aber auf Kundenwunsch kann dieser abgeändert werden.

Optional, können die Bordwände in Segmenten mit jeweils 1,2 oder 3 lm produziert werden, was leichtes und schnelles Umrüsten zur Herstellung von Betonerzeugnissen mit gefordertem Querschnitt ermöglicht.

Außerdem, lassen sich die Bordwände zur Querschnittsverjüngung von Betonbalken an vorgegebenen Stellen mit Sondereinlagen, alias Eindrücken, ausstatten.

Herstellung vorgespannter Balken mit Hilfe des Bordwand-Sets „M-Konstruktor“

Zwischen den Bordwänden werden mit Hilfe von Stützkörpern zur Bewehrungsspannung Stahlseile gezogen. Danach werden diese mit Hilfe einer hydraulischen Presse gespannt und Betongemisch eingelegt. Nachdem Beton seine Ausschalfestigkeit erreicht hat, löst man fließend die Spannung der Stahlseile. Dabei wird die Reaktionskraft aus der Spannung von Stahlseil bzw. Bewehrung primär den Sonderstützkörpern zugeleitet, und nach Einlegen und Endverfestigung des Betons werden die Spannvorrichtungen abgenommen. Die Bewehrung (das Seil) verkürzt sich und überträgt die Druckspannung auf den Beton. Anschließend wird das fertige Betonerzeugnis gefahrenfrei aus der Form herausgezogen und ins Fertigteillager geleitet.

Die Anfertigung von vorgespannten Konstruktionen erfordert besondere Sorgfalt. Beispielsweise, kann nicht fachgerechtes Befüllen des Kanals mit Mörtel die Korrosion der Bewehrung hervorrufen und zur Senkung von Festigkeit und Langlebigkeit der Konstruktion führen.

Stützkörper zur Spannung der Bewehrung

Gegenwärtig, ist das gebräuchlichste Verfahren zur Spannung von Stahlseil eine hydraulische Spannung jedes einzelnen Seils mit Sonderhebeböcken, wobei die ganze Spannungskraft auf den Stützkörper weitergeleitet wird, der ebenfalls von der Gesellschaft „M-Konstruktor“ produziert wird.